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Schock und Entsetzen auch in den USA nach der mutmaßlichen Terror-Attacke gegen die U-Bahn im russischen St. Petersburg.

US-Präsident Donald Trump hatte – wie bei internationalen Terroranschläge bei ihm fast üblich – prompt reagiert. Als ihm ein Reporter im Oval Office bei einem Treffen mit dem starken Mann von Ägypten, General Sisi, eine Frage zurief, reagierte Trump: “Schrecklich, das ist eine schreckliche Sache”, sagte der Präsident.

Sein Sprecher Sean Spicer verdammte im Namen des Weßen Hauses die Attacke und drückte den Opfern sein Mitgefühl aus. Die Welt werde “an einem Strang ziehen” beim Kampf gegen den Terror, so Spicer. Das Weiße Haus hielt sich aber vorerst zurück mit Spekulationen über mögliche Urheber des Blutbades.

In den USA selbst waren bereits nach den jüngsten Attacken in London, als fünf Menschen starben, die Sicherheitsmaßnahmen verschärft worden: In Großstädten wie New York sind größere Kontingente an schwer bewaffneten Eilte-Polizisten eingesetzt. Sie bewachen vor allem wichtige Gebäude, Tunnel und Brücken.

Russlands Präsident Wladimir Putin hatte zuletzt bestätigt, dass der gemeinsame Kampf gegen den Terror zum Top-Thema werden wird beim geplanten Besuch von US-Außenminister Rex Tillerson in Moskau in diesem Monat.