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Amerika wieder „great“ zu machen, ist gar nicht so leicht: Bei Donald Trump ist schon nach 100 Tagen im Oval Office eine gewisse Amtsmüdigkeit festzustellen.

„Ich liebte mein altes Leben, da war so viel los“, sagte Trump fast schon wehmütig in einem Reuters-Interview. „Das hier ist mehr Arbeit als in meinem früheren Leben – ich dachte, es wäre leichter…“

Auch das Leben innerhalb eines Sicherheitskordons störe ihn: Er fühle sich gefangen wie in einem Kokon, habe praktisch kein Privatleben. „Ich fahre gerne mit dem Auto“, beklagte er sich: „Jetzt kann ich das nicht mehr tun“.