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Geplante Proteste und ein Verkehrschaos überschatten die erste Rückkehr von Donald Trump als Präsident in seine Heimatstadt New York: Er will am im Hudson ankernden Museums-Flugzeugträger “Intrepid” den australischen Premier Malcolm Turnbull treffen.

Die Visite stürzt die Metropole ins Chaos – und der Präsident wird hier keinen warmen Empfang erhalten.

Einerseits ist New York eine Bastion der oppositionellen Demokraten. Doch der Republikaner selbst hat die Bewohner des Big Apple in Rage gebracht: Sein Justizminister Jeff Sessions machte New York als “weich bei der Verbrechensbekämpfung” herunter. Die Bewachung des Trump-Tower, in dem Ehefrau Melania und Sohn Barron wohnen, kostet 146.000 Dollar pro Tag.

Aktivisten planen am Nachmittag drei Großdemos – vor dem Trump Tower, der Intrepid und einem Park nahebei am Hudson-Fluss.