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Als hätten sie keine andern Sorgen: Die Republikaner verfolgen Barack Obama weiter mit einer fanatischen Vehemenz – obwohl er längst das Weiße Haus verlassen hat: Jetzt wollen sie dem ersten Afro-Amerikaner im Oval Office auch noch die Pension kürzen…

Die Kongress-Republikaner um den Hardliner Jason Chaffetz, der einst Hillary Clinton jahrelang wegen dem Bengasi-Skandal verfolgte, wollen ein Gesetz wieder aufgreifen, das die 200.000-Dollar-Jahrespension sukzessive reduzieren würde, wenn Ex-Präsidenten privat mehr als 400.000 Dollar verdienen.

Barack und Michelle Obama erhielten zuletzt lukrative Buchdeals in der Höhe von insgesamt 65 Millionen Dollar. Obama kassiert dazu pro bezahlter Rede bis zu 400.000 Dollar.

Chaffetz & Co. hatten das Gesetz bereits im Vorjahr einmal verabschiedet – doch Obama legte ein Veto ein. “Die Heuchelei hier ist offensichtlich”, sagte Cheffetz zu “USA Today: Mit dem Veto hätte Obama bloß „eigene Interessen verteidigt”, so der Abgeordnete.

Man darf gespannt sein, was der neue Präsident dazu zu sagen hat…