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Gerade dominieren zwar Höhepunkte der ersten Auslandsreise von Donald Trump (70) die Schlagzeilen – doch die Bombe eines möglichen Amtsenthebungsverfahrens gegen den US-Präsidenten wegen den Russen-Skandalen tickt weiter.

Vor allem: Trumps schärfster Widersacher, der gefeuerte Ex-FBI-Chef James Comey, bereitet sich bereits auf das „Hearing des Jahrzehnts“ im Kongress vor, ist aus seinem Umfeld zu hören.

Der Riese (Körpergröße: 2,05 Meter) wird in Kürze vor dem Geheimdienst-Ausschuss des Senats aussagen – er könnte Trump ins Wanken bringen. Comey hatte in Memos dokumentiert, als ihn Trump bedrängte, die „Kremlgate”-Ermittlungen einzustellen. Es sind explosive Vorwürfe der Justizbehinderung. Sie könnten dem Rechtsaußen im Oval Office den Kopf kosten.

Brisant auch: Das FBI hat einen hochrangigen Berater in Trumps innersten Zirkel wegen möglicher Kontakte mit Moskau im Visier, wie jetzt bekannt wurde.

Wie schwer Trump angeschlagen ist, zeigen Umfragen: Seine Popularität sank unter die 40-Prozent-Marke.

Der Widerstand in den USA formiert sich: Republikaner-Abgeordnete fürchten wegen der Bürgerwut um ihre Sicherheit. Und Dutzende Studenten verließen eine Rede von Vize Mike Pence an der „Notre Dame“-Uni aus Protest: Peinlicher ging es kaum.