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High Noon in Washington: James Comey sagte vor dem Geheimdienstausschuss aus.

Dabei gab der von Donald Trump gefeuerte FBI-Chef bekannt, wie er sich mit einem ausgeklügelten Plan am US-Präsidenten gerächt hätte für den Rausschmiss.

Comey gab zu, dass er Teile seiner Gedächtnisprotokolle über “einen guten Freund” den Medien zugespielt hatte.

Er gab sogar freizügig sein Motiv bekannt: “Ich hatte gehofft, dass das zum Einsatz eines Sonderermittlers führen würde”, so Comey. Die Rechnung ging auf: Das Justizministerium berief Ex-FBI-Chef Bob Mueller zum “Special Counsel”, nachdem die Veröffentlichung der Memos – vor allem das Treffen im Oval Office, als Trump Flynn helfen wollte – einen Skandalsturm ausgelöst hatte.