Donald Trump sei frustriert und paralysiert. Es wird dem Präsidenten klar: Er kann die Kremlgate-Skandale nicht abschütteln.

Es sollen sich wirklich gespenstische Szenen innerhalb eines belagerten Weißen Hauses abspielen. Tagelang gab es vor dem Abflug nach Paris Donnerstagabend keinerlei öffentlichen Auftritte – fast vier Tage lang.

Trump hatte sich in den dramatischsten Stunden seiner Präsidentschaft – während den Bombenenthüllungen das Treffens von Sohn Don Jr. und einer Russen-Anwältin samt publizierter E-Mail-Beweise einer versuchten Kollusion mit dem Kreml – im Oval Office abgeschottet.

Er starrte stundenlang auf die TV-Schirme mit der “Breaking News”-Orgie. Seine Laune verdüsterte sich – von frustriert bis furios. Nur engste Berater standen Trump bei.

Insider beschreiben einen panischen Stab: Das sehe aus wie ein “kreisförmig aufgestelltes Erschießungskommando”, berichtete die NYT.

Die Angst grassiert: Es kursieren Gerüchte über Kündigungswellen. Stabschef Reince Priebus, der selbst am Schleudersitz hockt, gab die Parole aus: “Zieht die Köpfe ein und arbeitet hart”. Trumps wachsendes Team aus Top-Anwälten kommt kaum mehr mit dem Löschen der Brände nach: Zunehmend verbittert sind die Juristen vor allem über das Verhalten von Jared Kushner, der die Anwälte im Dunkeln lasse und seinem Schwiegervater brisante Infos lieber direkt “ins Ohr flüstert”, so Insider.

Fest steht: Das Weiße Haus ist “völlig paralysiert”, so ein Republikaner.