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Von wegen „Trockenlegen der Sümpfe“: Der Skandal um Privatjet-Flüge von Trump-Ministern weitet sich dramatisch aus.

Im Kreuzfeuer der Kritik wegen der Vergeudung von Steuermitteln stehen nun schon vier Regierungsmitglieder – Gesundheitsminister Tom Price, EPA-Chef Scott Pruitt, Treasurer Steven Mnuchin und seit Freitag auch Innenminister Ryan Zinke, der sich gerne von gecharterten Flugzeugen und Militärmaschinen durch die Lüfte kutschieren ließ .

Zusammen kosteten deren Luxustrips den US-Steuerzahlern bereits mehr als 600.000 Dollar.

Für den US-Präsidenten ist es eine Riesenblamage: Er hatte im Wahlkampf versprochen, der Korruption in Washington den Kampf anzusagen, jetzt bedient sich seine eigene Regierungsmannschaft.

Trump soll stinksauer sein – doch gefeuert hat er noch niemanden.