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Die Kriegsangst steigt in den USA: Die oppositionellen Demokraten warnen, man solle die ominösen Kriegsdrohungen  von US-Präsidenten Donald Trump „ernst nehmen“, wie es Senator Chris Murphy jetzt formulierte.

Der Präsident hatte am Dienstag seine Top-Generäle zu einem Kriegsrat wegen der Bedrohung durch Nordkorea in den Kommandobunker „Situation Room“ geladen.

Doch eine große Mehrheit der Amerikaner ist gegen einen Krieg mit Nordkorea – und die meisten US-Bürger sind der Ansicht, dass der Präsident mit seinen provokanten Tweets alles nur noch schlimmer mache würde.

Es begann bereits die Debatte, ob Trump eigenhändig Militärschläge anordnen kann – ohne die Zustimmung des Kongress. Rechtsexperten der „New York City Bar Assoziation“ sind der Ansicht, dass der Oberkommandierende sehr wohl eine Kongress-Genehmigung benötigen würde.