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Laut einem brisanten Insider-Bericht stehe der US-Präsident möglicherweise knapp vor dem psychologischen Zusammenbruch.

Die Situation sei alarmierend, so Vanity Fair: Trump verliere bei Wutausbrüchen immer öfter völlig die Nerven, es fehle ihm komplett der Fokus, er verfalle in prolongierte, düstere Launen.

Dem Autor des Dossiers hätten mehrere Insider im “West Wing” ihr Leid geklagt: Der mächtigste Mann sei “labil” und “unzurechnungsfähig”, er befinde sich in einer “Abwärtsspirale”.

Trump agiere immer wütender, weil er nichts von seiner Agenda im Kongress weiterbringe. Vernichtend für seine Psyche wäre die Niederlage das Senats-Kandidaten Luther Strange in Alabama gewesen, den er tatkräftig und lautstark unterstützt hatte.

Er hätte das Waterloo als Vernichtung des “Kults um seine Persönlichkeit” wahrgenommen, so ein Insider.

Seinem Sicherheitschef Keith Schiller soll er anvertraut haben: “Ich hasse alle im Weißen Haus! Es gibt ein paar Ausnahmen, aber ich hasse alle!”

Stabschef John Kelly sei nur mehr schlecht gelaunt und angewidert von seinem Job, er hätte bloß wegen seines Pflichtbewusstseins nicht bereits alles hingeschmissen, so der Report.

Ein ehemaliger Offizieller hatte sogar darüber spekuliert, ob Pentagon-Chef James Mattis und Kelly untereinander diskutiert hätten, was sie im Fall eines Befehls für einen Atomschlag durch Trump tun würden… “Reißen sie ihn dann zu Boden?”, sinnierte der Informant. Dramatischer könnte die Lage eines offenbaren “Meltdowns” eines US-Präsidenten kaum mehr beschrieben werden.

Trumps Langzeitfreund Tom Barrack hatte sich ebenfalls gegenüber der “Washington Post” schockiert und erstaunt über Trumps Benehmen gezeigt.