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Weiterhin gefährliches Säbelrasseln zwischen Nordkorea und den USA: Jetzt legte KP-Diktator Kim Jong-un im Krieg der Worte gegen US-Präsidenten Donald Trump nach: Ein Nuklearkrieg könnte „jederzeit ausbrechen“, ließ Kim seinen UN-Botschafter warnen.

Man hätte einen „Siedepunkt“ erreicht, zürnte der Diplomat Kim In Ryong.

Er nannte vor allem die Stationierung von mit Atomwaffen bestückter, amerikanischer U-Boote und Bomber in Südkorea, sowie die laufenden Manöver südkoreanischer und amerikanischer Streitkräfte als Grund für Pjöngjangs neuen Groll.

Der Sender CNN berichtete, dass das Regime derzeit keine Lust für Verhandlungen habe. Erst wenn Kims Atomraketen die US-Ostküste erreichen, könne man reden, hieß es. Gedroht wurde auch mit einem Atomtest in der Atmosphäre im Pazifik.

Es gibt unterdessen Indizien, dass Elite-Einheiten der „Navy SEALs“ nach Südkorea verlegt wurden: Plant Trump eine direkte Attacke auf Kim?