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Hochspannung vor der Freigabe bisher geheimer Akten über die Ermordung von John F. Kennedy (22. 11 1963,  „Dealey Plaza”, Dallas). Der damalige US-Präsident wurde von Ex-„Marine“  Lee Harvey Oswald bei der Fahrt im offenen Wagen getötet.

Neben dem offiziellen „Warren Report“, der Oswald als Einzeltäter ausweist, kursieren seit Jahrzehnten wüste Verschwörungstheorien.

Donnerstag veröffentlicht das „National Archive” 54 Jahre nach dem Mordanschlag die allerletzten „Top Secret“-Infos aus der Ermittlungsakte (5 Mio. Seiten): 3100 bisher komplett geheime  Seiten wurden freigegebenen, bei 30.000 weiteren ausgeschwärzte Passagen entfernt.

Experten hatten bisher gemutmaßt, dass in den Unterlagen Oswalds Trip nach Mexiko City sieben Wochen vor dem JFK-Mord dokumentiert sein dürfte.

Der spätere Kennedy-Killer hatte da die sowjetische und kubanische Botschaft besucht.