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Nachdem Donald Trump kalte Füße bekam und einen Großteil der letzten Top-Secret-JFK-Akten doch noch nicht freigeben wollte, dachten bereits viele an einen Flop: Doch in den 2.891 veröffentlichten Akten sind Bombenenthüllungen versteckt – und ein Heer von Historikern, Journalisten und Conspiracy-Anhängern wühlt sich gerade durch die Akten.

Weitere mögliche explosive Funde werden erwartet.

Das Feuer der Verschwörungstheorien wird vor allem eines der brisanten Memos schüren: Der damalige, notorische FBI-Direktor J. Edgar Hoover sinnierte am 24. November 1963, zwei Tage nach den Todesschüssen am “Dealey Plaza” in Dallas, über die beste Methode, wie die Öffentlichkeit überzeugt werden könnte, dass Lee Harvey Oswald ein Einzeltäter ist.

Spekuliert wird jetzt natürlich: Wollte Hoover von Anfang an, dass jegliche Ermittlungen über eine breitere Verschwörung gegen JFK im Keim erstickt werden hätten sollen?

Weiters brisant in der ersten Welle der letzten JFK-Enthüllungen:

  • Zahlreiche Mordkomplotte der CIA gegen Staatschefs aus aller Welt sind erwähnt, darunter gegen Kubas Fidel Castro, der mit Giftpillen getötet hätte werden sollen.
  • Die CIA plante auch einen “Biokrieg” gegen Kuba.
  •  Die Sowjets hielten Killer Oswald für „verrückt“, so ein Memo und fürchteten, dass die USA sie als Drahtzieher des JFK-Mordes ansehen könnten: „Die  werden uns  wegen dem Irren mit Atombomben angreifen“, fürchtete der KGB.