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Riesenaufregung in den USA, der Kremlgate-Skandal explodiert – für Donald Trump wird es brandgefährlich.

Zuerst waren gegen den Ex-Wahlkampfmanager von Trump, Paul Manafort, sowie gegen dessen ehemaligen Geschäftspartner Rick Gates  nach Ermittlungen von FBI-Sonderermittler Bob Mueller Anklagen erhoben worden.

Beide Männer stellen sich dem FBI. Es klickten die Handschellen.

Es gab 12 Anklagepunkte, darunter der Verdacht der Geldwäsche, Steuerhinterziehung und sogar „Verschwörung“.

Doch nur Stunden später platzte eine wahrscheinlich noch viel größere Bombe: Ein ehemaliger Außenpolitik-Berater von Trumps Kampagnenteam, George Papadopoulos, hatte sich vor wenigen Wochen schuldig bekannt, gegenüber dem FBI gelogen zu haben.

Die Enthüllungen sind hochbrisant und könnten die ersten “Smoking Gun”-Beweise sein, dass Team Trump sich tatsächlich mit Moskau bei der Schlammschlacht gegen Rivalin Hillary Clinton abgesprochen haben könnte.

Papadopoulos hätte, so das FBI, einem “Wahlkampf-Koordinator”, wie es heißt, berichtet, dass er Treffen mit russischen Vertretern organisieren wolle, um die russisch-amerikanischen Beziehungen im Fall einer Trump-Präsidentschaft besprechen zu können.

Bei dieser Kommunikation habe er erfahren, meldete der Mann an die Wahlkampf-Führung,  dass die Russen ”Dreck” über Hillary Clinton gesammelt hätten, inklusive tausender E-Mails. Es soll weitere Treffen zwischen den Trump-Beratern und russischen Offiziellen gegen haben, bei dem die für Clinton schädlichen Informationen besprochen worden sein sollen.