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Gar so weit hergeholt scheinen die Passagen aus dem legendären “Pinkel-Dossier” gar nicht zu sein, in dem angebliche Sexspiele von Trump mit Edel-Nutten in Russland beschrieben wurden, die Trump kategorisch bestritt.

Gerade sagte Trumps treuester Bodyguards aus, dass ein russischer Geschäftspartner nach den “Miss Universe Pageant” in Moskau in 2013 dem damaligen Immobilien-Tycoons fünf Prostituierte aufs Zimmer hatte schicken wollen, so der Sender NBC.

Trump hätte, gab Leibwächter Keith Schiller bei Aussagen vor einem Kongress-Ermittlungsausschusses zu Protokoll, das Angebot abgelehnt.

Zu Shillers erstaunlichen Aussagen kam es, als  er mit den Inhalten des “Sex-Dossiers” des britischen Spions Christopher Steele konfrontiert worden war.  Darin war vermerkt, dass es bei Trump-Trips nach Russland zu Urin-Sexspielen gekommen wäre.