Schlammkatastrophe in Santa Barbara: Millionenvillen vom Geröll zermalmt


Santa Barbara
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Die verzweifelte Suche nach Opfern der Todes-Erdrutsche in einem Vorort von Santa Barbara geht weiter.

Die Opferbilanz der verheerenden Murenabgänge im Promi-Ort Montecito stieg auf 17 Tote, 17 Menschen gelten noch als vermisst.

In der apokalyptischen Katastrophenzone spielen sich herzzerreißende Szene ab: Bewohner suchen auf eigene Faust nach vermissten Angehörigen, sie umarmen sich und sprechen sich Mut zu.

Doch die Hoffnung schwindet: Die Schlammlawinen hatten Teile des Nobelvorortes von Santa Barbara, in dem viele Hollywoodstars leben, praktisch plattgewalzt.

Videos zeigen rasende Schlammlawine

Von Millionenvillen ragen nur mehr Fragmente aus dem Erdreich, andere Häuser wurden von Geröllmassen regelrecht zermalmt.

Es wurden erste Amateurvideos gepostet, in denen die dramatischen Momente festgehalten sind, als die Schlammwalze mitten in der Nacht durch den Ort raste. Helikopter hatten bei dramatischen Rettungsaktionen 50 Menschen aus mit Schlamm überfluteten Häusern gerettet, viele vom Dach.

Auch durch den Garten der 50-Millionen-Dollar-Villa von Talkqueen Oprah Winfrey wälzte sich das Erdreich.

Nach sintflutartigem Regen waren 300 Menschen im Romero Canyon eingeschlossen, es liefen zuletzt hektische Rettungsaktionen.

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