#Shitholegate: Jetzt will es Trump so gar nicht gesagt haben…


Trump
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Aufregung rund um die Welt nach Vulgär-Beschimpfungen von Staaten aus Afrika und Haiti als „Scheißloch-Länder” durch Donald Trump.

Trump wurde wegen der ordinären Attacke als Rassist verdammt, sein Verhalten als „unamerikanisch“ verurteilt. Mia Love,, eine Abgeordnete haitianischer Abstammung, verlangte eine Entschuldigung.

Die UN verurteilte die Äußerungen ebenfalls als „rassistisch“.

#Shitholegate wurde zum Twitter-Toptrend. Die Daily News karikierte Trump als Scheißhaufen.

Rudert Trump zurück?

Trump aber legte auf Twitter nach: Er wolle keine Leute aus „Kriminellenländern“, doch er schien zu bestreiten, dass er die kolportierten Kraftausdrücke verwendet hätte.

Der Berserker im Oval Office  trat jedenfalls eine Debatte über seine rassistische Vergangenheit los: Trump nannte Mexikaner „Vergewaltiger” , Neonazis in Charlottesville aber lobte er.

Dabei stand er knapp vor einem Deal über eine Mexikomauer und den Schutz von 800.000 Illegalen-Kindern („Dreamers“): Den könnte er nun selbst in die Luft gesprengt haben.

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