Debatte um Sex-Affären: Betrügt Trump First Lady Melania auch im Weißen Haus?


White House
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Ist Donald Trump (71)  schlimmer als Playboy-Ex-Präsident Bill Clinton? Die Skandale um mutmaßliche Sexaffären explodieren.

Und sie überschatten komplett den ersten Jahrestag der Trump-Präsidentschaft – wie auch die Stilllegung der US-Regierung.

Seit Tagen sind die Details eines Seitensprungs 2006 mit Porno-Star Stormy Daniels (38) Tagesgespräch: Der damals seit einem Jahr mit Ex-Model Melania verheiratete Macho traf sich mit der Blondine zur ersten Sex-Nacht in einem Hotel in Kalifornien, die Affäre hätte dann ein Jahr lang gedauert.

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Bizarr: Der New Yorker Baumeister ließ sich mit einem Forbes-Magazin mit seinem Antlitz am Cover den Hinter versohlen, im  TV sah er sich am liebsten Dokus über Haifische an… Sonst aber sei Trump eine lahme Nummer im Bett gewesen, so Daniels.

Jetzt aber kommt es noch dicker: Laut dem Autor des Skandalbuches Fire and Fury, Michael Wolff, unterhalte Trump auch gegenwärtig im Weißen Haus eine Sexbeziehung – hinter dem Rücken der First Lady.

Die explosiven Enthüllungen platzten jetzt  in einer US-Talkshow. Konkrete Beweise gäbe es aber bisher keine: „Mir fehlt das blaue Kleid“, spielte Wolff auf das Sperma-befleckte Kleidungsstück von Clintons Mätresse Monica Lewinsky an.

Weitere Bomben platzen: Ex-Stratege Bannon flüstert, wonach Trumps Anwalt hundert Frauen, mit denen Trump Sex gehabt hätte, für ihr Schweigen bezahlte. 

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