7,9-Beben vor der Alaska-Küste: Tsunami-Alarm weitgehend aufgehoben


Tsunami
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Für die gesamte US-Westküste wurde zunächst eine Tsunami-Warnung ausgerufen nach einem extrem starken Seebeben der Stärke 7,9 280 Kilometer vor der Alaska-Küste– das Alarm wurde Stunden später jedoch weitgehend aufgehoben.

In Küstenregionen des US-Staates heulten die Sirenen, auch Einwohner in den Bundesstaaten Washington, Oregon und Kalifornien waren mit Warnungen am Handy alarmiert worden.

Die Behörden in San Francisco forderten Menschen auf, höher gelegene Orte aufzusuchen.

Das Eintreffen eines Tsunami war zuerst  auf der Insel Kodiak (Alaska) erwartet worden. Dort gab es lokale Berichte, dass sich das Wasser aus einer Bucht zurückzog – berüchtigterweise ominöse Anzeichen einer möglichen, gefährlichen Flutwelle.

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