17 Tote, Dutzende Verletzte bei Amoklauf in Florida-High-School: Mordete Killer aus Rache?


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Grauenhafter Amoklauf an einer US-Schule: In der “Marjory Stoneman Douglas High” in Parkland (Florida) kam es Mittwochnachmittag zu einem Blutbad.

Der mutmaßliche Todesschütze, identifiziert als Nikolas Cruz (19), wurde 90 Minuten nach den ersten Schüssen um 16 Uhr Ortszeit von Polizisten gestellt und verhaftetet.

Laut dem Sheriff des Broward County kamen mindestens 17 Menschen ums Leben, es gibt dutzende Verwundete„.

Der Horror begann kurz vor Schulschluss: Laut dem Sender WTVJ soll der Schütze den Feueralarm in der High School mit insgesamt 2900 Schülern betätigt haben – als dann die Jugendlichen in die Gänge strömten, hätte Cruz das Feuer eröffnet.

Die ersten Schüssen fielen bereits vor dem Schulgebäude, fünf Tote gab es insgesamt außerhalb der High School, so die Behörden.

Augenzeugen berichteten über wahre Schreckensszenen innerhalb des Schule. Ein Zeuge: „Da war Blut überall“. In einem Video wurde der Horror dokumentiert: Schüler kauerten am blutbedeckten Boden eines Klassenzimmers, dutzende Schüsse und gellende Schreie sind zu hören.

Auf Aufnahmen aus News-Helikoptern war zu sehen, wie Schüler panisch aus dem Gebäudekomplex flohen, regelrecht um ihr Leben rannten.

Drinnen versteckten sich Jungendliche in Schränken, hieß es in SMS-Nachrichten. Die entsetzlichen Szenen wurden von Schülern teilweise live auf „Social Media“ gepostet: Viele Schüler sagten voller Todesangst bereits „Good Bye“ zu ihren Eltern, während sie sich in Klassenzimmern verschanzten.

Szenen wie bei Columbine

Die Szenen erinnerten frappant an das Columbine-Massaker 1999.

Amokläufer Cruz trug bei der Bluttat ein weinrotes T-Shirt. Er hatte laut Augenzeugenberichten eine Gasmaske auf – und soll schwer bewaffnet gewesen sein.

Für viele in der Schule war der junge Mann so auffällig gewaltbereit, dass zahlreiche Schüler nach Ausbruch der Schießerei sofort dachten: „Das kann ja nur Cruz sein….“ Er hätte auf Social Media pure Gewalt propagiert, hieß es. Im letzten Schuljahr durfte er mit einem Rucksack nicht mehr aufs Schulgelände, aus Furcht vor einer Attacke.

Hunderte Cops, wie auch Bundesbeamte des FBI und ATF, sowie SWAT-Teams, hatten das Gelände weitgehend abgeriegelt.

Zeugen sahen den Täter in einem Klassenzimmer im Nahkampf mit einem Schüler, es könnte sich um einen Heldenakt gehandelt haben.

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