Trump hatte sich mehr Jubel in den Medien wegen geplantem Kim-Treffen erwartet


Kim
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US-Präsident Donald Trump scheint verschnupft, dass er nicht ausreichend gewürdigt werde für sein geplantes Treffen mit Nordkorea-Diktator Kim Jong-un.

Nach der überraschenden Ankündigung, dass er eine Einladung zu einer Zusammenkunft aus Pjöngjang angenommen hatte, gab es auch durchaus kritische Reaktionen:

  • Trump würde dem Führer des ruchlosen KP-Regimes das Betreten der Weltbühne ermöglichen, so Experten.
  • Dazu gebe es keine Garantien seitens Nordkorea, dass erste Versprechungen eines vorläufigen Endes der Atom- und Raketentests eingehalten würden.

Zweifel an Treffen

Trump machte wie gewohnt seinem Ärger über die durchwachsene Medienberichterstattung via Twitter Luft: Man hätte das historische Treffen in den “Fake News”-Medien, so das übliche Lamento des Präsidenten, zu wenig gewürdigt.

Trump bekräftigte seine Überzeugung, dass Kim seine Versprechungen einhalten würde.

Die New York Times berichtet unterdessen, dass selbst Mitarbeiter im Weißen Haus Zweifel haben, ob das Treffen überhaupt zustande kommt. Vor allem: Die Einladung konnte wegen der limitierten Kanäle nach Pjöngjang noch nicht einmal bestätigt werden.

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