Knalleffekt: Trump-Verbündete im Kongress würgen Kremlgate-Ermittlungen ab


Kremlgate
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Der Geheimdienst-Ausschuss des Repräsentantenhauses, geführt vom Trump-Fan Devin Nunes, will keine Kremlgate-Absprachen zwischen Team Trump und Russland entdeckt haben.

Die Interview-Phase der Ermittlungen sei damit abgeschlossen, erklärten die Republikaner in dem Gremium. Der Schritt erfolgte ohne Vorwarnungen der Demokraten, die auf eine Fortführung der Untersuchungen gedrängt hatten.

Nunes & Co. behaupten jetzt sogar, es gäbe keine Beweise dafür, dass der Kreml mit dem Propaganda-Feldzug Trump unter die Arme greifen wollte. Trumps Partei hat eine 150 Seiten dicken Report angefertigt, den die Oppositionspartei noch nicht einmal gesehen hat.

Republikaner übereifrig

Mit dem Abwürgen der Untersuchung zeigten sich die Republikaner übereifrig, Trump einen Persilschein auszustellen.

Besonders Nunes hatte sich als Lakai des Weißen Hauses entpuppt, als er zuletzt mit fabrizierten Memos Stimmung machte gegen das FBI.

Im Senat gehen die Untersuchungen in Sachen Kremlgate jedoch weiter.  Und auch FBI-“Special Counsel” Bob Mueller hat seine Ermittlungen zuletzt sogar dramatisch ausgeweitet.

Trump JUBELTE auf Twitter:

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