Stormy bringt mit Sex-Interview Rekordquoten: Jetzt tobt Schlammschlacht


Stormy
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Das Nachbeben des explosiven Interviews mit Pornostar Stormy Daniels dauert an.

Bekannt wurde, dass 24,5 Millionen Amerikaner die Sendung mit den schlüpfrigen Details der angeblichen Sexnacht mit Donald Trump mitverfolgten.

Es war die beste Quote für “60 Minutes” seit zehn Jahren.

Nachdem die Sex-Filmdarstellerin keine Smoking-Gun-Beweise wie SMS-Nachrichten, Fotos oder Videos vorlegte, schürt ihr Anwalt Michael Avenatti nun das Feuer: Sie könne den “Intimbereich” von Trump genau beschreiben, sagte der Advokat im US-TV.

Donald Trump selbst, der eine Stunde vor dem Ausstrahlungstermin in Washington ohne Frau Melania landete, wirft erste Blendgranaten, ohne konkret zu werden: Er beschwerte sich auf Twitter wieder einmal über die ganzen “Fake News”.

Schmutzkübelkampagne gegen Stormy

Trump nahestehende, rechtsgerichtete Medien blasen unterdessen zum Gegenangriff: Wegen der angeblich weit geöffneten Pupillen und der insgesamt glasigen Augen wäre Daniels während des Interviews unter Drogen- oder Medikamenten-Einfluss gestanden, behauptet die konservative Website “Gateway Pundit”.

Klar ist, dass Trump durch das Interview noch stärker unter Druck gerät: Vor allem das an Daniels 2016 ausbezahlte “Schweigegeld” in der Höhe von 130.000 Dollar könnte juristische Implikationen nach sich ziehen – auch FBI-Sonderermittler könnte sich für die Zahlung als potenziell illegale Wahlkampfspende interessieren.

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