Alarmstufe Rot im Weißen Haus wegen Anklage der “Feds” gegen Michael Cohen


Cohen
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Das Verfahren gegen den Privatanwalt von Donald Trump wird – vor allem nach den Hausdurchsuchungen bei Cohen Anfang letzter Woche – zur tickenden Zeitbombe für den Präsidenten, viel gefährlicher sogar als die Untersuchungen von FBI-Sonderermittler Bob Mueller.

Die Ankläger des gefürchteten “Souther District of New York” könnten nach der Razzia im Besitz der explosivsten Trump-Geheimnisse sein – inklusive möglicher Smoking Gun-Beweise bezüglich Schweigegeldzahlungen an Pornostar Stormy Daniels und andere Ex-Mätressen.

Der Präsident fürchte die Anklage gegen Cohen bereits weit mehr als Kremlgate, so die New York Times. Immerhin: Seit mehr als einem Jahrzehnt war der knallharte Advokat Trumps “Mann fürs Grobe”, ein “Fixer”, der für seinen Chef Probleme als der Welt räumt. 

Anwaltsgeheimnis verletzt?

Jetzt verlangt Trumps Anwältin per Gerichtseingabe, dass das beschlagnahmte Material vor der Auswertung durch die “Feds” vorher vom Präsidenten selbst eingesehen werden dürfe. Man wolle so sicherstellen, dass keine Unterlagen dabei sind, die durch das Anwaltsgeheimnis geschützt wären. 

Bundesrichterin Kimba Wood muss über den Antrag entscheiden. 

Bei dem High Noon vor Gericht wird am Montag auch Trumps mutmaßliche Ex-Affäre Stormy Daniels erwartet.    

Photo by IowaPolitics.com

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