Rassismus bei Starbucks? Weißer durfte aufs Klo, Schwarzer nicht


Starbucks
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Starbucks wirkt nach der Verhaftung zweier Schwarzer belagert.

Die Demonstrationen vor der Filiale des Riesen-Rösters in Philadelphia, in der zwei Afroamerikaner verhaftet wurden, weil sie auf Freunde warteten, ohne etwas zu bestellen, gehen weiter – trotz eines Treffens von Starbucks-CEO Kevin Johnson mit den Opfern und mehrfacher Entschuldigungen.

Prompt gibt es neue Rassismusvorwürfe gegen die Kette: Brandon Ward, 26, ein Afroamerikaner, wollte in einem Laden in LA die Toilette aufsuchen, doch da er nichts bestellte, wurde ihm der Zugangscode verwehrt. Minuten später jedoch durfte ein Weißer aufs Klo – ebenfalls ohne Bestellung.

Als sich Ward (Foto) über die ungleiche Behandlung beschwerte, wurde er zum Verlassen des Lokals aufgefordert.

Die Starbucks-Managerin, die in Philadelphia die Polizei rief, sagte jetzt: Das „Herumlungern von Leuten“ war ein Riesenproblem hier…

Update: Starbucks gab gerade bekannt, dass am 29. Mai alle 8.000 US-Filialen geschlossen werden, um das Personal in einer Sonderausbildung in Rassen-Sensibilitäten zu schulen.  

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