Southwest-Maschine gelingt nach Triebwerks-Explosion Notlandung: Eine Tote


Southwest
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Eine Passagierin kam bei einem schweren Zwischenfall während eines Southwest-Fluges um Leben.

Die Boeing 737-700 der US-Fluglinie war mit 143 Passagieren und sechs Crew-Mitgliedern unterwegs vom New Yorker LaGuardia-Flughafen, als eines der Triebwerke der Type CMF56 explodierte.

Wegfliegende Metalltrümmer trafen eine Fensterscheibe, die barst. Eine Frau wurde fast hinausgesaugt, Passagiere hielten sie fest. In der Kabine kam es zum Druckverlust, Sauerstoffmasken wurden angelegt. Nach einem dramatischen Sinkflug aus 9900 Metern gelang die Notlandung am Philadelphia-Airport.

Die Frau jedoch verstarb nach der Einlieferung ins Krankenhaus an schweren Kopfverletzungen.

Fluggäste von Flug 1380 beschrieben Horrorszenen an Bord: Es habe einen lauten Knall gegeben, dann wäre die Maschine abgesackt.

Die Pilotin Tammie Jo Shults meldete wird als Heldin gefeiert.

Über Funk machte sie vor der Landung mit ruhiger Stimme die Lotsen auf den Notfall aufmerksam: „Es fehlen Teile unserer Maschine, wir müssen langsamer fliegen“, so die Pilotin.

In einem Video von Bord ist zu sehen, wie die Passagiere mit Sauerstoffmasken um den Mund gefasst auf die Landung warten.

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