Jetzt weiß Trump, warum Obama, Bush und Clinton Nordkoreas Führer nie treffen wollten


Print Friendly, PDF & Email

Es schien ja alles zu sehr leicht: Die Vorbereitungen laufen zum historischen Gipfel zwischen US-Präsidenten Donald Trump und Nordkoreas Führer Kim Jong-un. Ort (Singapur) und Datum (12. 6.) sind fixiert, Trump feiert schon, Anhänger träumen vom Friedensnobelpreis.

Jetzt jedoch der Knalleffekt: Pjöngjang droht plötzlich mit der Absage, rudert bei Zusagen zurück. Der alte, unberechenbare Kim Jong-un ist zurück. Zuerst wurde ein Militärmanöver der US- und Südkorea-Streitkräfte als „provokanter, militärischer Krawall“ kritisiert.

Dann nannte Vizeaußenminister Kim Kye Gwan auf Trumps Sicherheitsberater John Bolton  „abstoßend“. Und: Bei der Aufgabe der Atomwaffen werde man  sich „nicht in die Ecke treiben lassen”. Wegen Kims Wutanfalls steht der ganze Gipfel auf der Kippe.

Das Weiße Haus wurde am falschen Fuß erwischt. Klar ist: Jetzt wisse Trump, warum seine Vorgänger Treffen mit Nordkoreas wankelmütigen Führern nie ins Aug gefasst hatten. 

Previous Angst vor Terminator? Google-Mitarbeiter kündigen wegen KI-Projekt fürs Pentagon
Next Alarmstufe Rot am Kilauea: Mega-Explosion könnte ummittelbar bevorstehen