„Spion! Spion!“ Trump & Co. werfen wieder einmal Blendgranaten


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Jetzt tobt das Theater um einen angeblichen “Spion”, den das FBI während des Wahlkampfes 2016 in Trumps Wahlkampfteam eingeschleust hätte. Dieser Skandal sei wieder mal “größer als Watergate”, echauffieren sich Trump & Co.. 

Mit dem öffentlichen Ausrasten will sich der Präsident neuerlich als Opfer stilisieren, das FBI anpinkeln, von seinen eigenen Skandalen und den Ermittlungen von Bob Mueller ablenken. 

Was also ist wirklich passiert? Das FBI hatte, was längst bekannt ist, schon während des Wahlkampfes mögliche Verbindungen zwischen Team Trump und Russland untersucht.

Im Rahmen der Ermittlungen bedienten sie sich dabei eines Informanten, der sich “undercover“ mit drei Top-Leuten aus dem Trump-Umfeld traf.

Laut der New York Times handelt es sich um einen amerikanischen Akademiker, der an einer englischen Uni unterrichtet. Der Name wurde an die “Times” und “Washington Post” geleakt, die seine Identität jedoch geheim halten. 

Ein Sturm im Wasserglas bisher, mehr nicht. Die potentiellen Watergate-Bomben ticken stattdessen bei Trump und seinen Leuten weiter.    

Photo by Gage Skidmore

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