US-Medien: Geht es Trump in Singapur nur um bunte Bilder?


Kim
Print Friendly, PDF & Email

Wird alles nur eine große Show, ein Fest der Bilder – ohne echte Durchbrüche? 

Die Sorge wächst in den US-Medien, dass das Treffen zwischen US-Präsidenten Donald Trump und Nordkoreas Führer Kim Jong-un über symbolische Gesten nicht hinausgehen könnte. 

Trump und das Weiße Haus hatten zuletzt sanfte Töne angeschlagen gegenüber dem Regime in Pjöngjang in den Tagen vor dem Gipfel in Singapur am Dienstag im Luxushotel Capella auf der Erholungsinsel Sentosa. Befürchtet wird, dass Trump von der wichtigsten US-Forderung der promoten Aufgabe des Atomwaffen-Programms abrücken könnte, so der Sender CNBC. 

Trump könnte sich auf vage Zusagen einlassen, in denen Nordkorea lediglich seine Absichten einer künftigen Denuklearisierung festhält. 

Solche Versprechen hatte das KP-Regime in den letzten Jahrzehnten schon öfter gemacht – und dann munter Nuklearwaffen weiterentwickelt. Sollte sich Trump auf einen langwierigen Abrüstungsprozess einlassen, wären die Risiken enorm, dass Kim Jong-un die Welt wieder ausmanövrieren könnte, so Experten. 

Previous Trump machte die Mission der „Austrians“ gerade um so vieles schwerer
Next Trump trifft Kim: Ein Hauch von Geschichte liegt in der Luft in Singapur