Trump steht wegen Unmenschlichkeit an US-Grenze immer mehr am Pranger


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Immer schockierendere Vorfälle werden von der US-Grenze zu Mexiko gemeldet, seit Donald Trump seine Hardline-Politik gegenüber illegalen Immigranten gnadenlos exekutieren lässt. 

Jetzt sorgte ein Skandal für Entsetzten, als ein US-Grenzbeamter einer Mutter aus Honduras ihr Baby aus den Armen riss – während sie es gerade stillte. 

Die Frau hatte nach der Festnahme wegen des illegalen Grenzübertritts gerade auf die Aufnahme des Protokolls in einem „Detention Center“ in Texas gewartet, als die Beamten ihr das Kind wegnahmen, sagte die Anwältin Natalia Cornelio von der Gruppe „Texas Civil Rights Project“ zu CNN. 

Es wurden der verzweifelten Mutter Handschellen angelegt, da sie sich zunächst widersetzt hatte. 

Die menschenunwürdige und für die USA beschämende Praxis, die Trennung von Eltern und ihren Kindern,  sorgt nun auch für Aufruhr im Kongress. Selbst viele Abgeordnete und Senatoren in Trumps Republikaner-wollen die Schande mit Gesetzesvorlagen unterbinden. 

Und die Enthüllungen über skandalöse Zustände an der Südgrenze reißen nicht ab: In Brownsville (Texas) werden 1500 männliche Minderjährige im Alter zwischen 10 und 17 Jahren in einem ehemaligen Walmart-Supermarkt festgehalten – in Sichtweite eines Wandgemäldes, auf dem Trump gepriesen wird.

Sie schlafen in überfüllten Räumen und sind pro Tag 22 Stunden eingesperrt. Die Kinder und Jugendlichen waren ebenfalls teilweise von ihren Eltern getrennt worden. 

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