Kremlgate-Bombe: Mueller lässt 12 Russen wegen Hackerattacken gegen Hillary anklagen


Hacker
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Knalleffekt bei den Ermittlungen wegen der russischen Einflussnahme auf die US-Wahl 2016: Vizejustizminister Rod Rosenstein verlautete die Anklagen gegen 12 russische Geheimdienstler wegen Cyberverbrechen gegen die USA.

Die Anklagen waren vom Team des FBI-Sonderermittlers Bob Mueller im Rahmen der Kremlgate-Untersuchungen ausgearbeitet worden.

Den Russen werden Hacker-Attacken gegen die Demokraten während der Wahlschlacht 2016 zwischen Donald Trump und Hillary Clinton vorgeworfen.

Bei den Angeklagten handelt es sich allesamt um Militäroffiziere.

Sie sollen laut den explosiven Anklageschriften die Attacken gegen die Computer-Netzwerle des „Democratic National Committee“ (DNC), des „Democratic Congressional Campaign Committee“ und der Präsidentschaftskampagne von Hillary Clinton angeordnet und geleitet haben.

Die Bombenenthüllung platzt zwei Tage vor dem brisanten Gipfel zwischen Trump und Kremlchef Wladimir Putin am Montag in Helsinki. Trump wollte bisher nicht anerkennen, dass Moskau hinter den 2016-Attcken steckte.

Der politische Druck steigt jetzt auf den Präsidenten, Putin zu konfrontieren.

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