Weil es so schön war beim ersten Mal: Jetzt lud Trump Putin ins Weiße Haus ein


Putin
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Es ist ein Paradebeispiel für die „Double Down“-Taktik von Donald Trump: Wenn man aus der ersten Kurve fliegt, doppelt so schnell in die nächste…

Nach dem Helsinki-Fiasko lud der US-Präsident Kreml-Chef Wladimir Putin zum nächsten Gipfel im Herbst ein – diesmal sogar nach Washington D.C. ins Weiße Haus.

Amerika läuft die Gänsehaut auf, die Nation hält den Atem an. Die Stimmung schwankt zwischen Sarkasmus über einen Oberkommandierenden, der offenbar den Verstand verloren hat. Und blanker Furcht.

Vor allem: Trump agiert immer impulsiver und erratischer – und völlig abgekoppelt vom Rest seiner Regierung.

Da saß etwa Geheimdienstdirektor Dan Coats in einem Live-Interview mit NBC-Korrespondentin Andrea Mitchell, als sie ihm mitteilte: „Oh, wir haben Breaking News! Präsident Trump hat Putin gerade nach Washington eingeladen“. Coats blickte verblüfft: „Können sie das nochmals sagen?“

Er hatte keine Ahnung…

Erschreckend ist auch, dass er als Geheimdienstdirektor Amerikas im toten Winkel steht bezüglich des ersten Trump-Putin-Meetings: „Ich weiß nicht, was in diesem Treffen wirklich besprochen wurde“.

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