Trumps N-Wort-Gate: Jetzt gibt es neue Geheimtapes und Beweise von Omarosa


Omarosa
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Der Feuersturm um das explosive Tell-All der Ex-Trump-Beraterin Omarosa Manigault-Newman wütet immer wilder: Der ehemalige Reality-TV-Star behauptet in ihren Memoiren über ihre Zeit im Weißen Haus, dass der Präsident früher das N-Wort verwendet hatte und es sogar „Tapes“ gäbe, auf denen der angeblich offene Rassismus von Donald Trump festgehalten wäre. 

Trump rastete aus: Er beschimpfte Omarosa als „Lügnerin“ und sogar als „Hündin“ (allein das eine unfassbare Entgleisung eines Präsidenten). 

Doch jetzt gibt es neue Beweise, die Omarosas Behauptungen belegen könnten. Sie hatte heimlich ein Gespräch mit zwei Trump-Beratern im Jahr 2016 mitgeschnitten, in denen die Drei über die Aufzeichnungen von Trumps Gebrauch des N-Wortes an einem offenen Mikro und die möglichen Konsequenzen für den damaligen Wahlkampf berieten. 

Trump hätte laut dem Gespräch den Ausfall eingestanden und es wäre ihm peinlich, sagten die Berater. 

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