Jetzt kommen Warnungen aus Trumps innersten Zirkel vor „amoralischem“ Präsidenten


Trump
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Es platzt eine neue Bombe: In einem Meinungsbeitrag in der New York Times prangert ein Top-Insider in Trumps eigener Regierung die immer brandgefährlicheren Zustände im Weißen Haus an.

Die Lage wäre so brenzlig, dass sich rund um einen „impulsiven, unmoralischen und kaum zurechnungsfähigen Oberkommandierenden“, so der Tenor des Beitrages, eine Widerstandsbewegung innerhalb seines eigenen Stabes formiert hätte.

„Ich bin Teil davon“, schrieb der Insider, der von der „Times“ nur als „hochrangiges Mitglied der Trump-Administration“ identifiziert wurde.

„Das Dilemma – das Trump gar nicht ganz begreift – ist, dass viele der hohen Beamten in seiner eigenen Regierung fleißig von innen heraus arbeiten, um Teile seiner Agenda zu vereiteln und seine schlimmsten Neigungen auszubalancieren“, beginnt der in der US-Geschichte einzigartige Warnruf aus dem innersten Machtzirkeln der USA.

Mit vollem Tempo geht die Frontalattacke weiter: „Die Wurzel des Problems ist die Amoralität des Präsidenten. Wer mit ihm zusammenarbeitet, weiß, dass ihm jegliche erkennbaren Grundprinzipien fehlen, die ihm bei Entscheidungsfindungen behilflich sein können“.

Laut dem Insider hätten Regierungsmitglieder bereits diskutiert, ob Trump, porträtiert als tickende Zeitbombe, wegen „Unzurechnungsfähigkeit“ nach dem 25. Zusatzartikel der US-Verfassung aus dem Amt entfernt werden sollte.

Das Gros seines Beraterteams, so der explosive Kommentar, hätte sich geschworen, für das Wohl Amerikas das Schlimmste zu verhindern – bis der gefährliche Trump-Spuk vorbei sei.

Trump schlug bei einem öffentlichen Auftritt gegen die „New York Times“ zurück, doch er wirkte bei der Gegenoffensive irritiert. 

Der Warnruf aus Trumps Umgebung kam nur einen Tag nach den explosiven Enthüllungen in einem Buch von Aufdecker Bob Woodward über den Wahnsinn der Trump-Präsidentschaft.

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