Rauchfahnen der Horror-Feuer in Kalifornien erreichen New York, Opferbilanz steigt


Feuer
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Keine Ende der Feuer-Infernos in Kalifornien – und die Opferbilanz steigt: Bereits 50 Leichen wurden aus glosenden Brandruinen oder abgebrannten Autowracks geborgen.

Die meisten Opfer gab es beim „Camp Fire“ in Nordkalifornien, das den Ort Paradise den Erdboden gleichmachte.

Dramatischer jedoch ist derzeit die Lage im Großraum Los Angeles: Das „Woolsey Fire“ wütet weiter, Windböen in Hurrikan-Stärke entfachen das Flammeninferno aufs neue.

Der Brand hatte zu Zerstörungen in der Promi-Enklave Malibu geführt, zahlreiche Stars – von Gerard Butler. Liam Hemsworth bis Miley Cyrus – verloren ihre Millionen-Villen. Tausende Feuerwehrleute konnten den Brand bisher zu 40 Prozent eindämmen, doch wegen der neuerlichen, gefürchtetem Santa-Ana-Höllenwinde mussten Rückschläge bei der Brandbekämpfung hingenommen werden.

Im zerstörten Ort Paradise waren zuletzt sechs weitere Tote entdeckt worden. Der Brand ist mit 48 Opfern damit der tödlichste in der Geschichte Kaliforniens. Und die Opferbilanz könnte weiter steigen: Mehr als 200 Personen gelten noch als vermisst. 7.000 Gebäude wurden in Kalifornien insgesamt durch die Feuerstürme vernichtet. 

Der Rauch der Riesenfeuer wird jetzt zum Gesundheitsrisiko für Millionen Menschen. Die Behörden händigen Gesichtsmasken aus, besonders schlecht ist die Luft in San Francisco und L.A.. Der Rauch hat inzwischen sogar die US-Ostküste und New York erreicht. 

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