US-Missionar wollte Ureinwohner zum Christentum bekehren: Er starb im Pfeil-Hagel


Missionar
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Diese Mission eines amerikanischen Missionars endete tödlich: John Chau (28) wollte einen Ureinwohner-Stamm auf einer entlegenen Insel vor der indischen Küste zum Christentum bekehren.

Es kostete ihm das Leben.

Er hatte zunächst lokale Fischer geheuert, um ihn vor die „North Sentinel“-Insel der Andaman-Inselkette zu bringen, das letzte Stück ruderte er alleine. 

Dabei ist der Kontakt mit den Ureinwohnern verboten. Die ließen sich nicht bekehren, töteten den Missionar vermutlich mit Pfeil und Bogen. Er soll in einem wahren Pfeil-Hagel gestorben sein. 

Es wird aber nach dem Mord keine Anklagen geben: Der Stamm hat das Recht, seinen von der Außenwelt abgeschnittenen Lebensstil zu bewahren – notfalls auch mit Waffengewalt. 

Verhaftet wurden hingegen sieben Fischer, die Chau in die Gewässer rund um die Insel brachten.

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