12/13: Frau wütet nach Totgeburt gegen Baby-Werbung


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# Todeskandidat entschuldigt sich bei Familie von Mordopfer! „Ich möchte mich gerne entschuldigen, ich liebe ihre Familie“. Das waren die letzten Worte von Alvin Braziel Jr., bevor er mit einer Giftinjektion in Texas hingerichtet wurde. 1993 hatte er eine Frau vergewaltigt und ihren Mann erschossen. Das Paar hatte zehn Tage vor dem Mord geheiratet. (mail
# Frau fleht nach Totgeburt ihres Kindes Tech-Firmen an: „Hört auf, mir Baby-Werbungen zu zeigen!“ Der Fötus von Gillian Brockel starb während der Schwangerschaft, doch auf Social Media wird sie weiterhin mit zielgerichteten Werbe-Babyvideos bombardiert. In einem offenen, berührenden Brief prangerte sie den Werbewahnsinn mit Privatdaten an. Es sei ihr ja klar, dass Facebook, Google & Co. überrissen haben müssen, dass sie schwanger war. Aber hat denn niemand mitgekriegt, schrieb sie, dass sie „Baby bewegt sich nicht“ googelte, drei Tage offline war und dann Worte wie „Totgeburt“ und „Mein Herz ist gebrochen“ in Messages verwendete? (mail). 
# Anklage gegen Mutter, der Baby von Brutalo-Cops aus den Armen gegossen wurde, fallengelassen: Jazmine Headle (23) aus New York wurde nach Publikation des Schockvideos freigelassen und mit ihrem Sohn wiedervereinigt. (mail
# Junge will Familiennamen „Trump“ ändern, da er ständig gemobbt wird in der Schule: Joshua Trump wurde von Klassenkameraden ständig als „Idiot“ beschimpft, jetzt möchte der Elfjährige den Namen des Vaters annehmen. (abc)
# US-Regierung mauert weiter bei Debatte um Sanktionen gegen Saudi-Arabien nach Khashoggi-Mord: „Die Saudis haben bereits einen hohen Preis bezahlt“, sagte Außenminister Mike Pompeo. (mail)
# Mitglieder der Karawane wollen Geld für Heimreise! Migranten aus Zentralamerika protestierten beim US-Konsulat in Tijuana, dass sie nicht um Asyl ansuchen dürfen – sie verlangen 50.000 Doller an Entschädigung für eine Reise, die nun völlig umsonst scheint. (mail)  
# Schuldenmacher Trump: US-Defizit klettert der 22-Billionen-Dollar-Marke entgegen…
# Erster Tag in „Freiheit“: Huawei-Managerin Meng Wanzhou empfängt nach der Freilassung gegen 7,4 Millionen Dollar in ihrer Millionen-Villa in Vancouver Besucher, die ihr Geschenke überbringen. (mail)

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