Neues Blutbad an den Börsen: Dow kracht unter 23.000-Marke


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Der Abverkauf an der Wall Street intensiviert sich in alarmierendem Tempo.

Die neue Welle an Aktienverkäufen nach der Zinsanhebung durch die „Fed“ hatte sich Donnerstagnachmittag beschleunigt: Der „Dow Jones“-Index krachte unter die 23.000-Punkte-Marke.

Die Verluste akkumulierten am frühen Nachmittag auf fast 700 Punkte, zum Ende des volatilen Handelstages lag das Minus bei 464 Zählern.

Der nun wieder drohende Government-Shutdown aufgrund des Trotzanfalls von US-Präsidenten Donald Trump wegen der Mexikomauer verdüsterte die Stimmung unter Händlern zusätzlich.

In fünf Tagen hat der „Dow“ nun 1.800 Punkte eingebüßt, der Nasdaq erreichte nach weiteren massiven Abverkäufen bei den FAANG-Techriesen – Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Alphabet – fast Bärenmarkt-Status, zum ersten Mal seit der Finanzkrise-

Für Trump ist es ein Albtraum-Advent, das Weiße Haus ist belagert, der Präsident torkelt jähzornig und unberechenbar durch seine bittersten Stunden. Insider berichten von einer „Abwärtsspirale“. 

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