Reisechaos nach tödlichem Wintersturm im Osten der USA


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Ein schwerer Wintersturm forderte im Osten der USA bisher zwei Todesopfer und sorgt für ein Verkehrschaos ausgerechnet während der Rückreisewelle nach den Weihnachtsfeiertagen. Das gigantische Tiefdrucksystem führte zu Blizzards im Mittleren Westen und Überschwemmungen im Süden durch sintflutartigen Regen. 

In den Dakotas fielen bis zu 30 Zentimeter Neuschnee – in Teilen von Louisiana und Mississippi heftige Niederschläge mit Regenmengen von 297 Millimetern. 

50 Millionen Menschen sind von potenziellen Flutkatastrophen betroffen. Die Front zieht über die gesamte US-Ostküste, die Unwetter führen zu Behinderungen an Flughäfen, darunter vor allem auch in der Metropole New York. 

In Neuengland sind schwere Schneefälle angesagt. 

In Louisiana kam ein 58-Jähriger ums Leben, als ein Baum auf seinen Trailer stürzte. In Kansas wurde eine Person bei einem Verkehrsunfall getötet.

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