Klagen nach Gefängnisskandal in New York: Insassen froren eine Woche


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Am Höhepunkt der „Polar Vortex“-Kältewelle in New York froren 1.600 Insassen in einem Bundesgefängnis in Brooklyn ohne Heizung und Elektrizität – und das tagelang.

Wegen eines „Lockdown“ hatten die Häftlinge keine Möglichkeit zur Kommunikation.

Verzweifelt trommelten sie gegen Wände und Eisengitter, der Lärm drang nach draußen, wo Angehörige demonstrierten.

Unfassbar: Der „Blackout“ dauerte mehr als eine Woche.

Der Gouverneur von New York, Andrew Cuomo, verlangt von den Bundesbehörden Aufklärung.

Erste Klagen wurden wegen des Skandals eingereicht.

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