Sonntag, September 22 2019

Flutkatastrophe in Texas: Hunderte von Wassermassen eingeschlossen

New Yorks höchster Skycraper (gerechnet nach Dachhöhe) feierte Dachgleiche – und erlaubte erstmals eine Visite von Fotografen.

Zu den Fans von Klima-Ikone Greta Thunberg zählt offenbar auch Barack Obama: Bei einen Treffen gab es „Fist Bumps“ und Lob.

Der US-Präsident ziehe limitierte Militäroperationen gegen den Iran in Erwägung, berichtet der Sender NBC.

Eine Mehrheit der amerikanischen Teenager hat Angst vor dem Klimawandel – und jeder vierter Jugendliche will sich an Protestaktionen beteiligen.

Nach einer Serie mysteriöser Lungenerkrankungen nach dem Gebrauch von E-Zigaretten rollt eine Klagewelle an.

Die Kämpferin gegen den Klima-GAU versucht nach Kräften, auf hartem Pflaster ein fundamentales Umdenken anzustoßen.

Im Zentrum der TV-Debatte stand einerseits der Schlagabtausch zwischen den derzeitigen Frontrunnern – Joe Biden und Elizabeth Warren. 

Ein Tropen-Tief über den Bahamas dürfte sich in den nächsten Tagen in einen Wirbelsturm intensivieren.

Einst verulkte der Präsident sie als „Pocahontas“ wegen Flunkereien über ihr indianisches Erbe, jetzt liegen im Weißen Haus die Nerven blank.

er Tech-Riese Apple präsentierte gerade ein Feuerwerk geschliffener Produkte. Und die Investoren? Sie gähnten weitgehend…

Auf „Ground Zero“, wo einst die zwei von Al-Qaida-Terroristen entführten Jumbojets getroffenen Twin Towers standen, wurden die Namen der 2.800 Todesopfer verlesen.

Nach einem Pleiten, Pech und Pannen-Sommer sank die Popularität in einer ABC/WP-Post-Erhebung in nur einem Monat um sechs Prozentpunkte.

Der „Geruch des Todes“ weht über Great Abaco, der von Killer-Hurrikan Dorian am schlimmsten verwüsteten Insel in den Bahamas.

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump (73) zeigt sich herzlos gegenüber Hurrikan-Opfern auf den Bahamas.

Meteorologen waren vor der möglichen Entstehung von Tropensturm „Humberto“, der eine ähnliche Bahn nehmen könnte wie Horror-Hurrikan Dorian. 

Die Epidemie mysteriöser Lungenerkrankungen nach dem Konsum von E-Zigaretten weitet sich dramatisch aus.

Die Lage in den Bahamas wird immer verzweifelter: Abaco Island ist das „Ground Zero“ der Hurrikan-Katastrophe, praktisch kein Gebäude steht mehr auf der einstigen Trauminsel.

Nachdem Höllensturm Dorian apokalyptische Verwüstungen in den Bahamas zurückgelassen hatte, kracht er jetzt gegen die US-Küste.

Während Killer-Hurrikan „Dorian“ die Bahamas zerstörte, flog ich durch das Auge.

Nach dem Aufprall in mehreren Inseln des Karibik-Staates als zweitstärkster Atlantik-Hurrikan jemals mit Winden von 295 km/h kam Dorian zum Stillstand.

Der Wirbelsturm krachte mit Winden von unfassbaren 289 Stundenkilometern gegen die Abaco Islands in den nordöstlichen Bahamas. 

Macht Öko-Aktivistin Greta Thunberg (16) die USA „Greta Again“ oder sorgt ihre Reise nach Amerika vor allem für Aufsehen in Europa?

Der Wirbelsturm wurde Freitag auf Kat 2 hochgestuft – doch inzwischen halten Meteorologen einen Treffer der Florida-Küste als Monstersturm der Top-Kategorie 5 nicht mehr für ausgeschlossen. 

Öko-Aktivistin Greta Thunberg (16) traf Mittwochnachmittag nach 15 Tagen auf dem rauen Atlantik in New York ein. 6700 Kilometer, schwere See, keine Toilette, engster Raum und der gelegentliche „Shitstorm“ im Internet.

Hunderte Fans jubelten, als Klima-Aktivistin  Thunberg (16) nach 15-tägiger Atlantik-Überfahrt aus England in einem Hudson-Hafen in Manhattan eintraf.

Florida zittert vor einem der potenziell gefährlichsten Wirbelstürme seit 30 Jahren: Hurrikan Dorian könnte mit verheerender Wucht gegen die Ostküste des Urlauber-Staates krachen.

Der gefährliche Wirbelsturm befand auf Kollisionskurs mit dem von den Folgen des Killer-Hurrikans Maria (2017) noch leidenden Puerto Rico.

Der Wirbelsturm, der sich in Kürze in einen Hurrikan intensivieren könnte, passierte gerade die Insel Barbados. 

Laut einer Erhebung von „Fox News“ würden ihn alle der Top-Demokraten-Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen 2020 haushoch schlagen. 

Inzwischen haben immer mehr US-Städte den Irrsinn unter Kontrolle gebracht – mit strikten Regeln, durch eine Anpassung der Infrastruktur und mit viel Aufklärung.

Jeffery Epstein ist tot: Der Sex-Täter erhängte sich in seiner Zelle im Metropolitan Correctional Center (MCC) in Lower Manhattan.

Statt einem Tag der Einheit nach dem US-Wochenendmassakern in El Paso und Dayton (31 Tote) lieferte Donald Trump nicht als Zoff bei seiner Gedenk-Tour am Mittwoch.

Amazon hat einen Börsenwert von 876 Milliarden Dollar, ist längst nicht mehr ein Online-Kaufhaus, sondern mischt in der Tech-Szene und der Filmbranche mit – und expandiert immer weiter. 

Donald Trump besucht Mittwoch die Schauplätze der jüngsten Amokläufe in El Paso (22 Tote) und Dayton (9 Tote).

Der „Dow Jones“-Index der 30 wichtigsten US-Unternehmen rasselte zum Start der Handelswoche in sechseinhalb bitteren Stunden am Handelsparkett des „New York Stock Exchange“ um 767 Punkte nach unten (– 2,9 %).

Das schreckliche Eis-Unglück von Alaska – zwei deutsche Touristen und ihr österreichischer Guide starben Anfang vergangener Woche in einem Gletschersee. Zachery Sheldon (37), der Mann, der sie fand, filmte offenbar den tödlichen Moment.

In die Trauer und den Schock nach den Doppel-Massakern in El Paso (Texas, 22 Tote) und Dayton (Ohio, 9 Tote) mischt sich die Wut.

29 Menschen wurden von zwei Amokläufern in El Paso (Texas) und Dayton (Ohio) abgeschlachtet. Trumo trage Mitverantwortung, so Kritiker.

Die deutschen Urlauber und ihr österreichischer Begleiter waren vor der Entdeckung in einem Gletschersee in Valdez (US-Staat Alaska) bereits länger tot, als bisher angenommen,

Selbst weitab der Eiswand, am Ende des 26 Kilometer langen Valdez-Gletschers lauern in dem stillen See nichts als Gefahren.

Im Schatten der Türme der Superreichen, lebt die größte Gruppe von Obdachlosen in ganz New York.

Zum Valdez-Gletscher in Alaska reisen Menschen, die ein Stück unberührter Natur am Ende der Welt suchen. Jetzt wurde der kalte See am Fuße der Eisberge zum Grab für ein Rentner-Paar aus Deutschland.

Das war das Motto beim zweiten TV-Duell der Doppel-Diskussionsrunde in Detroit (je zehn Kandidaten an zwei „Primetime“-Abenden). 

Schicksalswoche für die Weltwirtschaft: In den USA stehen heute und in den nächsten Tagen wichtige Entscheidungen an, die Auswirkungen auf der ganzen Welt haben könnten.

Im Vorwahlkampf der Demokraten zur Kür des 2020-Präsidentenschaftskandidaten wurde Detroit zum Schauplatz des zweiten Doppel-TV-Showdowns.

Präsident Donald Trump prahlte, dass er nach den Terror-Anschlägen des 11. September 2001 in den Ruinen der WTC-Twin-Towers mitgeholfen hätte.

Ein Tropentief in der Karibik könnte sich in einen Wirbelsturm intensiveren und in Richtung Florida ziehen, warnen Meteorologen.

Bei den Demokraten ist ein offener Machtkampf ausgebrochen, ob ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump eingeleitet werden soll. 

Neuer Rückschlag für den Elektroauto-Pionier Tesla und seinen Gründer Elon Musk (48): Einem blutroten Quartal folgte eine Aktienkurs-Klatsche (minus 13 Prozent).

Die Bundesbehörden haben seit Oklahoma City-Bomber Timothy McVeigh und zwei weiteren Delinquenten Anfang der 2000er-Jahren niemanden mehr hingerichtet.

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