Mittwoch, Januar 20 2021

Nur mehr Stunden bis zum Machtwechsel in den USA – Washington ist eine Festung

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Die Ära von Donald Trump kommt zu einem Ende – in einem Drama, das die ganze Welt fesselt und schockiert.

Donald Trump versucht, nach dem blutigen Sturm seiner Anhänger auf das Kapitol, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

Immer dreister geht Donald Trump in die Offensive beim Versuch, die Wahlniederlage durch einen „Putsch-Versuch“ einfach umzukehren:

Mutiertes Coronavirus auch in Kalifornien: Nach zwei Fällen in Colorado wurde nun die ansteckendere Virus-Variante aus England in Südkalifornien bestätigt.

Ein junger Mann in Colorado, der zuletzt nicht gereist war, ist mit der zuerst in Großbritannien entdeckten, ansteckenderen Corona-Mutation infiziert.

Die weiße Frau hatte in der Lobby eines New Yorker Boutique-Hotels behauptet, ein schwarzer Teenager ätte ihr Handy gestohlen.

Anthony Quinn Warner, 63, wurde offiziell als der Camper-Bomber von Nashville identifiziert.

Noch-Präsident Donald Trump wird die Feiertage in seinem Ressort Mar-a -Lago verbringen – und er sieht sich als weiterhin als Wahlsieger.

Es gäbe keinen Grund wegen des mutierten Erregers den Reiseverkehr aus Großbritannien einzustellen, urteilt die Trump-Regierung.

Für Biden war Montag eine Corona-Impfung geplant – es soll den 78-Jährigen vor Covid-19 schützen und das Vertrauen in das Serum stärken.

Mit mehr als 3.656 Todesopfern starben am Mittwoch noch nie so viele Menschen in den USA während der Coronavirus-Pandemie.

Der Top-Republikaner im Senat, Mitch McConnell, erteilte Trump mit der Gratulation an Joe Biden zum Wahlsieg den endgültigen Todesstoß.

Die Impfungen haben begonnen – doch die Covid-Katastrophe erreicht in den USA den Höhepunkt!

Der Sieg des Demokarten Biden über Trump ist mit der Abstimmung der Wahlmänner fast offiziell.

Begonnen hatte es mit einer absurd klingenden Klage aus Texas.

Die Republikaner-Partei in Arizona hat jetzt indirekt Bürger aufgerufen, für Trump „zu kämpfen und zu sterben“.

Knalleffekt bei der Regierungsbildung des nächsten Präsidenten Joe Biden: Der Demokrat nominierte Ex-General Lloyd Austin (67) zum neuen Pentagon-Chef.

Rudy Giuliani, der als Top-Anwalt von Präsident Trump seit Wochen die Wahlresultate anfechtet, landete nach einer Corona-Infektion im Spital.

37.000 Amerikaner sind im November an der Seuche gestorben, so viele wie keinen Monat zuvor. Am Mittwoch stieg die Zahl der Neuinfektionen erstmals auf mehr als 200.000.

Das Weiße Haus veröffentlichte ein 46 Minuten langes Video, in dem der US-Präsident Behauptungen über einen angeblichen Wahlbetrug verbreitet.

Die Mars-Rakete „Starship“ soll vom Testzentrum in Boca Chica (US-Staat  Texas) beim ersten großen Testflug bis 15 Kilometer aufsteigen.

Donald Trump wütete im ersten Interview seit seiner Niederlage gegen den vom ihm seit Wochen propagierten „riesigen Wahlbetrug“.

Erstmals signalisierte Präsident Donald Trump, dass er das Oval Office räumen würde, sollte der Sieg des Demokraten Joe Biden offiziell bestätigt werden.

Joe Biden rief die Amerikaner vor dem Thanksgiving-Feiertag auf, beim Kampf gegen den gemeinsamen Coronavirus-Feind zusammenzustehen.

Die Begnadigung des heurigen Thanksgiving-Truthahns namens „Corn“  durch Donald Trump war Tradition. 

Der Sieg ist aufgrund der Wahlresultate schon seit Wochen offensichtlich – doch jetzt gesteht es erstmals auch die Regierung von Amtsinhaber Donald Trump ein.

In El Paso (Texas) haben Behörden und Bestattungsunternehmen makabere Probleme, nachdem Leichenschauhäuser voll sind.

Verbissen kämpft Donald Trump an allen Fronen weiter gegen die Wahlniederlage gegen den Demokraten Joe Biden.

Donald Trump gehen bei seinem juristischen Kampf gegen den Sieg des Demokraten-Rivalen Joe Biden offenbar die Argumente aus.

Donald Trump hat sich endgültig im Weißen Haus eingebunkert – während sich die Welt draußen weiterdreht.

Der Demokrat zieht sich zurück in sein Strandhaus in Rehoboth Beach (US-Staat Delaware), um „Zeit mit seiner Familie zu verbringen“, hieß es.

Amtsinhaber Donald Trump und seine Administration agierten immer mehr wie in einer Diktatur, nachdem sie den Willen der Wähler bisher nicht zur Kenntnis nehmen wollen.

Während Verlierer Donald Trump nach wie vor seine Niederlage nicht eingestehen will, bereitet sich der Demokrat Joe Biden aufs Regieren vor.

 Der designierte US-Präsident Joe Biden bereitet sich mit Hochdruck auf die größte Herausforderung beim Start seiner Amtszeit am 20. Jänner vor.

Explosiv aber fesselnd auf der einen Seite, sachlich aber langatmig auf der anderen: Das TV-Fernduell zwischen Donald Trump und Joe Biden faszinierte Amerika.

Der Vorsprung von Joe Biden vor Amtsinhaber Donald Trump beträgt im Umfragen-Schnitt derzeit 9,2 Prozent.

Es hätte die schlimmste Attacke heimischer Terroristen seit dem Oklahoma-Anschlag von Timothy McVeigh (1995, 168 Tote) werden können.

Eigentlich sollte es bei der Vize-Debatte zwuschen Pence und Harris um die großen Krisen Amerikas gehen – doch am Ende redeten alle nur über eine Fliege.

Immer mehr Mitarbeiter des ebenfalls am Coronavirus laborierenden Präsidenten Donald Trump testen positiv.

Donald Trump meldet sich inmitten des Corona-Dramas mit einer bizarren Inszenierung seiner Heimkehr ins Weiße Haus im Wahlkampf zurück. 

Selbst nach der Coronavirus-Infektion bleibt Donald Trump der Alte: Unberechenbar und jederzeit fähig, die Welt mit verblüffenden Aktionen zu überraschen. 

Schock in den USA nach positiven Corona-Tests für US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania.

Die „Commission on Presidential Debates“ will nach dem Fiasko von Cleveland die Regeln ändern.

Das erste TV-Duell der Präsidentschaftskandidaten Donald Trump und Joe Biden wurde zur brutalsten – und widerlichsten – Redeschlacht aller Zeiten.

Das erste der drei TV-Duelle der Präsidentschaftsbewerber ist vielleicht die letzte Chance für den in den Umfragen zurückliegenden Amtsinhaber Donald Trump (74), ein Comeback einzuleiten

War es bereits der Tag der Vorentscheidung in der Wahlschlacht zwischen Donald Trump und Joe Biden?

Es ist die letzte Gelegenheit für zurücklegende Kandidaten bei US-Präsidentschaftswahlen, das Steuer noch herumreißen zu können.

Während elf der 18 vergangen Jahre schrieb der frühere Immobilienunternehmer und jetzige Präsident nichts als Verluste und zahlte praktisch keine Einkommenssteuer.

Der Demokrat Joe Biden liegt in Umfragen weiterhin deutlich vor Amtsinhaber Donald Trump, auch wenn das Rennen knapper geworden ist.

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