Versteckte Signale: Ist Obama bereit, sich von Geithner zu trennen?


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Nach angeblichen Signalen des White House, dass die unrühmliche Ära das Wall-Street-Freundes Timothy Geithner als „Treasurer“ zu einem Ende kommen könnte, beginnt bereits das Gerangel um die mögliche Nachfolge. „Ist das White House bereit, Tim Geithner fallen zu lassen“, titelte die HuffPost. Natürlich sei noch nicht klar, so der Blog „The Baseline Szenario“, ob der Posten „irgendwann in 2012 oder 20 Minuten nach dem Eintreffen der Ergebnisse der Midterm-Kongresswahlen frei werde“, hieß es. Doch als Favorit banken-skeptischer, linker Obama-Kritiker wurde Kansas-„Fed“ Tom Hoenig ins Spiel gebracht. Der sei einer der energischsten Kritiker der Versäumnisse, wonach bisher wenig gegen die „Too-Big-To-Fail“-Exzesse der Banken unternommen wurde.

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