++ US-BRIEFING 1/12: Bermuda-Bloomy…
# Arizona-Blutbad: Verkäufe von Glock-Pistolen explodieren! Tage nach dem Massaker von Tucson kaufen US-Waffennarren vor allem die Tatwaffe “Glock 19”. Die Umsätze stiegen in Arizona um 60 %. Der Absatz wird durch die indirekte “Werbung” für die tödliche Präzisionswaffe erklärt, gepaart mit der Angst, dass strengere Waffengesetze kommen könnten.
+ Jetzt reagieren die Eltern des Tucson-Killers: In Ihrer ersten schriftlichen Stellungnahme nach dem Massaker entschuldigten sich die Eltern des Amokläufers Jared Loughner: “Worte können nicht ausdrücken, wie wir uns fühlen”, so die geschockten Eltern. Und: “Wir verstehen nicht, wie das geschehen hatte können, wir wünschten, wir könnten die abscheulichen Vorfälle des letzten Samstag noch ändern, bedauern zutiefst den Verlust für die Hinterbliebenen”. (msnbc)
+ Drohbrief gegen Giffords: Im Zuhause des Psychokillers wurde ein Brief gefunden mit dem Hassausbruch “Stirb, du Schlampe!”
# “Wetter-Bombe” führt zu Verkehrschaos an US-Ostkpüste: US-Fluglinien strichen 4000 Flüge vor dem Eintreffen des Schneesturmes, vor dem Meteorologen als “Wetter-Bombe” warnen. New York erwartet bis zu 25 Zentimeter Neuschnee, für Boston gilt eine Blizzard-Warnung. (ABC)
+ Bermuda-Bloomy: Bekannt wurde nun auch, dass sich New Yorks schwer unter Beschuss geratener Bürgermeister Michael Bloomberg während des Weihnachts-Blizzard auf Bermuda aufhielt, während die Metropole im tödlichen Schneechaos versank. Der Milliardär hatte sich bis bisher geweigert, seinen Aufenthaltsort zu verraten.
# Homeless-Star Ted Williams: Nach Streit mit Tochter kurzfristig verhaftet! Der wegen seiner “goldenen Stimme” zum Medienstar aufgestiegene Ex-Obdachlose hatte sich mit einer seiner Töchter auf der Straße in Hollywood so lautstark gezankt, dass Leute die Cops riefen. Beide wurden auf die Wache gebracht, doch dürften ohne Anzeige gehen. Beim Streit soll es um Geld gegangen sein.
# WikiLeaks-Anwälte: Julian Assange könnte in Guantanamo Bay oder in Todeszelle landen! Die Anwälte des Star-Aufdeckers stemmen sich gegen die Auslieferung nach Schweden wegen den Sex-Klagen mit dem Argument, dass Assange von Stockholm nach Washington ausgeliefert werden könnte. Dort drohe ihm die “Todesstrafe”, oder der Knast im US-Terroranhaltelager auf Kuba, so die Advokaten. Sie führen an, dass US-Politiker wie Mike Huckabee die Hinrichtung des Australiers forderten.
# Ein Jahr nach dem Megabeben: Wohin flossen die Spendengelder? Mit Port-au-Prince immer noch in Ruinen, 1,4 Millionen Bebenopfern in Zeltlagern und täglich 15 Todesopfern durch die Cholera fragen zornige Spender in den USA, wie ihre Spenden verwendet wurden. Im Visier auch private Hilfsorganisationen: Die Amerikaner sammelten in weniger als einem Monat $1,4 Mrd., doch davon wurden laut einer Untersuchung des “Chronicle of Philanthropy” von 60 Organisationen bisher nur 38 % ausgegeben.
# Leonardo DiCaprio und Blake Lively flirten: Der Titanic-Star hätte sich mit der Beauty auf der Geburtstagsparty von Jeremy Renner in L.A. über eine Stunde lang animiert auf einem Balkon unterhalten. Zeugen: “Sie flirteten heftig!” Später wurden sie wieder zusammen gesehen, diesmal an der Bar. Von Leos Model-Freundin Bar Refaeli fehlte jede Sur.

