++ US-BRIEFING 1/13: Eine schwarze Tasche…
# Drama in den Stunden vor dem Massaker: Am Morgen des Blutbades am Blutbades hätte, so die Behörden jetzt, der Vater des Psychoschützen Jared Loughner eine verdächtige schwarze Tasche entdeckt, ihn zur Rede gestellt. Loughner ergriff daraufhin mit einem Wagen die Flucht, sein Vater nahm in einem Pickup die Verfolgung auf, doch verlor in aus den Augen. Wenig später raste der Attentäter über eine rote Ampel, wurde von den Cops gestoppt, doch durfte nach einer Verwarnung weiterfahren.
+ Aufregung um Sarah-Palin-Video: Sie wollte sich gegen Kritiker verteidigen, doch tappte in den nächsten Fettnapf, als sie ihren Gegnern eine “Blutanklage” vorwarf, ein historisch beladener Begriff, vor allem für Juden (er beschreibt den Mythus, wonach Juden Christenkinder töteten für deren Blut). Die “Anti-Defamation League” kritisierte die kontroversielle Palin prompt.
# US-Behörde: 2010 global genau so warm wie Rekordjahr 2005! Das “National Climatic Data Center” bestätiget jetzt, dass die Luft- und Meeres-Temperaturen um 1,12 Grad Fahrenheit über dem Schnitt lagen. Weitere Superlativen der alarmierenden Statistik: 2010 war das 34. Jahr in Serie mit Temperaturen über dem Durchschnitt des 20. Jahrhunderts, das letzte Jahr war auch das feuchteste aller Zeiten. Jedes Jahr seit 2000 wurde eines der 15 wärmsten seit dem Beginn weltweiter Wetterdaten in 1880. (msnbc)
# Wetter-Drama in Massachusetts und Connecticut: Zehntausende sind ohne Strom, als durch den Blizzard Transformatoren in spektakulären Feuerbällen explodierten. Während des Sturms wurde über Blitzschlag und Donnergrollen berichtet. Die Nationalgarde ist mobilisiert, der Notstand ausgerufen. Durch den extremen US-Winter liegt nun Schnee in 49 der 50 US-Staaten, inklusive Hawaii.
# Facebook-Betrüger verwendet Identität eines toten Soldaten beim Online-Flirt mit Frauen: Der Schwindler gab sich als Sgt. Roberto Sanchez aus, stellte ein Foto eines markigen, gut aussehenden “Army Ranger” in sein Profil, chattete mit Frauen und erzählte über seine “Einsätze” in Irak und Afghanistan. Nur: Zu vereinbarten Dates erschien er nie. Denn der Mann im Bild ist tot, gefallen im Krieg. Jetzt schlossen sich betrogene Frauen zusammen und verfolgen – mit der Hilfe der erzürnten Mutter des toten GI – legale Schritte gegen den fiesen Hochstapler.
# Zsa Zsa Gabors Bein soll amputiert werden: Ärzte der Hollywood-Legende sehen wegen der sich weiter verschlimmernden Infektion keine andere Wahl mehr, als einen Teil der Gliedmaße zu entfernen. Die Entzündung drohe auf andere Organe überzugreifen. Gatte Frederic von Anhalt befürchtete gegenüber TMZ, dass auch eine Amputation des ganzen Beines unvermeidlich werden könnte.

