++ US-BRIEFING 1/24: Mafia-Krieg in New York?
# Hilfsfonds der Promis für die Armen von Korruption erschüttert! Zwei Drittel der Gelder des mit $21,7 Mrd. dotierten Entwicklungshilfefonds beworben von Stars wie U2s Bono versickern in den Händen korrupter Regierungen, Banden oder Mittelsmännern. Der Fonds – gegründet als effektive Alternative zu UN-Programmen – soll vor allem die Ausbreitung von AIDS, Tuberkulose oder Malaria verhindern, doch viele der Medikamente enden zum Verkauf am Schwarzmarkt.
# Studie: Größte Eisschmelze letzten Sommer der Grönlandgletscher aller Zeiten! Eine Eisfläche der Größe von ganz Frankreich schmolz, so Forscher des “City College of New York”. Die “Schmelzsaison” dauerte dazu um 50 Tage länger als normal. Grönlands Schmelzwasser werde die Meeresspiegel rascher ansteigen lassen als bisher angenommen.
# Kanada-Forscher: Tiersterben vor den Sauriern durch Vulkanausbrüche verursacht: Vor 250 Millionen Jahren wurde 95 % des Lebens in den Meeren und 70 % an Land ausgelöscht, jetzt scheinen Forscher an der Uni in Calgary schlüssige Beweise für die Ursache gefunden zu haben: Demnach hätte eine Serie verheerender Vulkanexplosion des “Große Sterben” ausgelöst, als giftige Wolken die Atmosphäre der Erde verdüsterten.
# Entführerin der nach 23 Jahren mit ihren Eltern wiedervereinten Carlina White stellt sich: Kidnapperin Ann Pettway, die White als 19 Tage altes Baby aus einem Harlem-Spital stahl, wurde Sonntag verhaftet. Als die junge Frau in Eigenregie ihre wahren Eltern in der Bronx fand, war die Entführerin untergetaucht.
# Mafia-Krieg in New York nach FBI-Megarazzia: Verräter innerhalb der “Colombo”-Familie werden für die Großaktion der “Feds” mit insgesamt 129 Verhaftungen verantwortlich gemacht, jetzt werden Racheaktionen der rivalisierenden Clans erwartet. “Blut wird fließen”, so ein Insider zur “NY Post”.
# “Octomums” Nachbarn gehen auf die Barrikaden: Tag und Nacht brülle eines der 14 Kinder wie am Spieß (oder alle zusammen im Konzert), ständig heulen die Polizeisirenen, Paparazzi belagern das Haus – die Nachbarn der Rekord-Mutter leben in einer “konstanten Lärmhölle”, so TMZ. Eine: “Ständig schreien die Kinder, streiten, weinen”.

