++ US-BRIEFING 1/26: Handy-Verbot beim Gehen?

By Published On: 26/01/2011Categories: Daily Briefing

# US-“Feds”: Mexiko-Kartelle kaufen Waffenarsenale in Arizona! Nach Razzien sammelten die Bundesbehörden neue Beweise, wonach Mexikos notorische Kartell-Killer die laschen US-Waffengesetze und den Schwarzmarkt für ihre Bewaffnung ausnützen. Bei einer Razzia der US-Marshalls wollten 20 Mittelsmänner gerade hunderte illegale AK-47-Maschinenpsitolen kaufen – für das Sinola-Kartell als Auftraggeber.

# New Yorker Politiker fordert Handy-Verbot beim Gehen: Im Auto ist das Telefonieren bereits meist verboten, doch jetzt nimmt ein Senator aus Brooklyn die oft abgelenkt auf den Gehsteigen vertieften Texter, Surfer, Telefonierer und iTunes-Hörer ins Visier. Auslöser ist der Todesfall eines Arbeiters, der wegen eines iPod einen heranrasenden Laster nicht hörte und getötet wurde.

# “Concierge Confidential”: Buch enthüllt die bizarrsten Vorlieben von New Yorker Hotelgästen! Der Ex-Concierge des “Intercontinental” erzählt von seinem Arbeitsalltag, wo er eine Badewanne auf Wunsch eines Gastes mit Schokosyrup auffüllen ließ, Call Girls diskret durchs die Korridore dirigierte, Viagra-Pillen zu später Stunde organisierte. Einmal borgte er einer Frau nach einer wilden Sexnacht sein Handy, damit sie ihren Gynäkologen anrufen konnte. Kollegen in anderen Top-Hotels berichten in der “NY Post” über das Verstecken von Drogen, Pinguine am Zimmer in Eiskübeln oder dem Babysitten einem der weißen Tiger von Siegfried & Roy.

# FOTO: Wie kam das Klavier auf die Sandbank? Ganz Miami rätselt, welcher Scherzbold den Flügel auf dem kleinen Sandstreifen in der Biscayne-Bucht bei Miami aufgestellt hat – und zu welchem Zweck. Das Klavier wurde nicht angespült, da es am höchsten Punkt der Miniinsel steht. Seemöwen klimpern ab zu daran herum.

# Peinlich: Premiere-Gäste verlassen Kino bei Katie-Holmes-Film! Dem Indie-Film “The Son of No One” mit den Kostars Al Pacino und Ray Liotta generierte in der Branche hohe Aufmerksamkeit, doch bei der ersten Aufführung beim “Sundance”-Festival drängten Zuseher in Scharen zum Ausgang. Noch schlimmer: Bei der Audienz handelte es sich großteils um Filmmanager, die Vertriebsrechte erwerben hätten sollen.