2/16: Tequila, Wodka, Xanax…

By Published On: 16/02/2012Categories: Daily Briefing

# Houston-Update: Todesurkunde veröffentlicht: Ursache ist als “nicht geklärt” eingetragen. Gerichtsmediziner lässt medizinische Unterlagen von bis zu 6 Ärzten und Apotheken einziehen, die ihr Medikamente verschrieben. Wer verdient an ihren Songs nach dem Tod? “Sony” will diese Woche über die Vermarktung der Hitsongs beraten, wer Tantiemen genau erbt ist noch unklar; Houston soll in ihrer Karriere $250 Mio. verdient haben. FOTO: Neben dem Grabstein ihres Vaters John Russell in der “Fairview Cemetery” soll Whitney am Samstag ihre letzte Ruhe finden.

# Johnson & Johnson verkauft in den USA verbotenen Hüftersatz in Europa: Laut “New York Times” versagte die US-Behörde FDA dem Hüftersatz der “DuPuy”-Orthopädie-Divison die Genehmigung wegen Problemen mit dem metallischen Hüftgelenk. Verkauft wurden durch rechtliche Schlupflöcher auch ältere, ebenso umstrittene Modele, von beiden in acht Jahren 93.000 Stück abgesetzt. Der Konzern erwartet Monsterklagen: Im letzten Monat wurden bereits $3 Mrd. an erwarteten Kosten abgeschrieben.

# Neue Schockaussage von Katholiken-Fundi Rick Santorum aus dem Jahr 2006: Empfängnisverhütung sei schädlich für Frauen
# Report: Bemüht sich Hillary Clinton um den Job als neue Chefin der Weltbank?
# Michelle Obama betört mit $40 teurem Sommerkleid bei Presseauftritt in Florida

# Multimillionär in New York kauft im Kaufrausch Möbel, Pölster, Hausrat und Gemälde um $20 Mio.: Ed Bazinet (68) gab alleine für Seife $1,6 Mio. aus. Dann meldete er sich freiwillig in der Psychiatrie

# Teenager (15) im Pyjamas barfuß auf Straße gefunden, erlitt Höllenqualen durch ihren Vater und die Stiefmutter: Das Mädchen vegetierte in einem Kellerverlies, sie musste ihren eigenen Kot und Abfälle vom Boden essen, ihren Urin trinken. Sie wurde geschlagen, war auf 31 Kilo abgemagert.

# Lindsay Lohan schuldet den US-Steuerbehörden $140.000: Es ist die zweite Zahlungsaufforderung in einem Monat, im Jänner hatte das IRS $93.700 verlangt. Lohans Buchhalter verhandeln mit den Behörden über einen Vergleich.

TABLOID-UPDATE:
+ Der Tod von Whitney Houston: Laut “National Enquirer” wollte Houston mit Xanax ihre Nerven beruhigen vor der geplanten Sangeseinlage bei der Clive-Davis-Party, sie war panisch, da ihre Stimme versagte. Das Protokoll ihrer letzten 48 Stunden : Am Donnerstag hätte ihr ein Halsspezialist mitgeteilt, dass ihre Stimme niemals den alten Glanz haben werde. Sie war verzweifelt: Nur ein Comeback konnte ihre Pleite verhindern. Verwirrt lief sie bei einem Pressetermin in unmöglicher Kleidung herum. Dann kippte sie im “Tru Nightclub” Tequilas, beim Streit mit Sängerin Stacy Francis gingen Gläser zu Bruch, sie verließ den Club mit Blutflecken an den Beinen. Freitag kippte sie in der “Trader Vic´s Lounge” im Hotel Wodka. Mit Freunden trank sie weiter in Suite 434, brüllte gegen 3 Uhr Früh (Samstag) vom Balkon: “Ich bin dieser Scheiße überdrüssig!” Am Morgen hatte sie ein spätes Frühstück, warf Xanax ein. Dann telefonierte sie mit Cousine Dionne Warwick und ihrer Mutter Cissy, aß einen Hamburger und Pommes, zog sich ins Bad zurück. Bodyguards Ray hörte sie noch singen – dann wurde es still. Das Magazin liefert dazu einen Rückblick auf ihre “Drogenkarriere”: Sie glaubte, Dämonen hätten sie grün und blau geschlagen, sprang einmal aus einem Fenster bei einer Intervention, schnupfte Crack am Weg in die Reha. Im “Star” packt ein Ex-Drogendealer aus: Houston hätte in den letzten Jahren allein für Koks $7 Mio, ausgegeben. In den letzten sechs Monaten soll sie 8000 Pillen geschluckt haben.
+ Läuten bald die Hochzeitsglocken für JLo und Toyboy Casper Smart? Die Popdiva lebt mit dem Backup-Tänzer (24) gemeinsam in ihrer Villa in LA, er ist an ihrer Seite bei jedem Urlaub und Geschäftstrip. Eine Freundin in “In Touch”: “Das ist typisch Jennifer – sie macht keine halben Sachen”.
+ Miley Cryus im Drogenwahn? Das Leben des Disney-Stars gerate durch Partys, Marihuana-Konsum und Alkoholismus völlig außer Kontrolle, warnen Freunde im “Star”. Die Karriere leidet: Sie verpasse Meetings und hätte seit langem keine neuen Songs mehr geschrieben.
+ Rihanna und Chris Browns geheime Treffen: Fünf Stunden lang verbrachte der Prügel-Rapper vor den Grammys bei Proben in ihrer Kabine. Viele vermuten, dass sie dort nicht nur über alte Zeiten geredet hätten, so der “Star”.
+ Jolies Bösartigkeit trieb Pitt Tränen in die Augen: In dem Schnappschuss im “National Enquirer” sind seine Augen feucht, das Gesicht todtraurig, während sie nach einem Restaurantbesuch in Berlin mit eisiger Mine folgt. Er wäre erbittert gewesen, da sich sich mit Ex Billy Bob Thornton treffen wollte, dessen Film “Jayne Mansfield´s Car” ebenfalls beim Berlin-Festival Premiere hatte.