„Outbreak“: Neun Tornado-Tote im Mittleren Westen


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Massiver tödlicher Tornado-Ausbruch im Mittleren Westen der USA: Mindestens neun Menschen kamen in den Killerstürmen mit Windspitzen von bis zu 220 Stundenkilometern ums Leben, Hunderte wurden verletzt. „Ground Zero“ der Unwetter-Katastrophe ist die Stadt Harrisburg im US-Staat Illinois, wo Tornados 200 Häuser ausradierten, darunter ein Einkaufszentrum. Beim örtlichen Spital wurde die Südseite komplett aufgerissen, Spitalsbetten waren von außen sichtbar. Auch zwei Kinder kamen in der Stadt ums Leben. Im US-TV liefen Bilder totaler Zerstörung: Von ganzen Siedlungen blieben nur mehr Trümmerhalden, Tanklaster wurden von Highways geweht. Helfer suchten in dem Inferno nach Überlebenden. In mehreren Staaten, darunter Kansas, wurde der Notstand ausgerufen. Aufgrund des warmen US-Winters startete die Frühjahrs-„Tornado-Saison“ heuer weit früher.

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