8/21: Rape-Gate…

By Published On: 21/08/2012Categories: Daily Briefing

# Republikanisches “Rape-Gate” überschattet Präsidentschaftswahlkampf: Die Bemerkung des Republikaner-Abgeordneten Todd Akin, wonach es bei “wirklichen Vergewaltigungen” selten zu Schwangerschaften komme, bringt nun auch Obama-Gegner Mitt Romney in Bedrängnis: Obama deutete an, dass solche Aussagen für den Zustand der “Romney-Republikaner” symptomatisch seien und den Unterschied zu den Demokraten verdeutlichen würden. Chefstratege Axelrod erwähnte, dass Akin Paul Ryans Partner beim Kampf um Antiabtreibungsgesetze war. “RomneyAkinRyan2012”, titelte die linke “Huffpost”. Ausgeschlachtet wird von Obama & Co auch der Skandal um den Republikaner-Abgeordneten Kevin Yoder, der bei einem Israel-Trip 2011 nackt und betrunken mit Kollegen durch den See von Genezareth schwamm. Die Affäre war sogar vom FBI untersucht worden.
+ Im Team Obama fliegen die Fetzen: Kampagne von Grabenkämpfen erschüttert! 2008 galt Obamas Wahlkampf noch als Paradebeispiel an Professionalität und Durchschlagskraft. Heuer jedoch gefährden, so “Politico.com”, Rivalitäten unter Strategen und Beratern die Wiederwahlchancen des US-Präsidenten. Das Buch “The Last Stand” dokumentiert schockierende Schwächen des einstigen A-Teams: Obama selbst sei frustriert über Fehlentscheidungen, den Fettnapftreter Joe Biden als Vize und mangelnder Koordination zwischen dem West Wing und seinem Chicagoer Wahlkampf-HQ. Top-Einflüsterer David Axelrod und Kommunikationschefin Stephanie Cutter würden “kein Wirt mehr miteinander wechseln”, heißt es. Obama habe die einstigen, positiven Leitthemen von “Hope” und “Change” aufgegeben und sei getrieben von der persönlichen Verachtung von Mitt Romney.
+ Enthüllungsbuch: Obama sagte die Tötung Bin Ladens dreimal ab, bis Hillary ein Machtwort sprach, so Ex-WSJ-Reporter Richard Miniter (mail)

# Der Selbstmord von Tony Scott (†68): Letzte Bilder des Regisseur zeigen Qualen! Ein am 23. Juli vor einem Lokal in Beverly Hills aufgenommenes Foto zeigt den britischen Filmemacher (†68) mit scherzverzerrtem Gesicht. Ärzte hätten einen inoperablen Gehirntumor gefunden, so Reports. Scott stürzte sich Sonntag von der “Vincent Thomas Bridge”, um seiner Familie den “Anblick eines langsamen Todes zu ersparen”, so Insider. Seine Familie dementierte laut TMZ jedoch. Er zeigte keinerlei “Depressionen”, so Freunde, wäre liebenswürdig bis zuletzt gewesen. Das Motiv bleibt ein Rätsel. Scott landete im Frühsommer im Spital, sprach von einer “Leistenoperation”. Schon damals wurde aber über Krebs spekuliert. (mail)
+ Makaber: Vor zwei Jahren hatte er an der Todesbrücke noch gefilmt, er dürfte sich bei der Suizid-Planung daran erinnert haben.

# Historisch: Apple wird wertvollste Firma aller Zeiten: Nach Kursfeuerwerk steigt Wert auf $624 Mrd.

# Shia LeBeouf kündigt echten Sex in Indie-Filmprojekt an: Der 26-Jährige verspricht, das es im umstrittenen Streifen “Nymphomanic” des dänischen Regisseurs Lars Triers keine für die Kameras gestellte Sex-Szenen geben wird sondern nur echte. “Alles wird real”, so der Transformers-Star.