Warum Tumult-Trump jetzt schon unten durch ist in den USA und der Welt


Trump
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„Great“ sind derzeit nur die Schockwellen, die beim Countdown zur Vereidigung von Donald Trump um die Welt rasen – Chaos und ständiger Tumult um den kommenden Präsidenten nehmen erschreckende Dimensionen an.

An immer mehr Fronten ist er in Image schädigende Grabenkämpfe verstrickt;

  • Trump kanzelte Amerikas Bürgerrechts-Ikone John Lewis via Twitter ab, nur ein Schaumschläger zu sein (ein Mann, der in Selma bei Bürgerrechts-Protesten von Polizisten fast totgeschlagen wurde…)
  • Wieder über Twitter beschuldigte der Wüterich CIA-Chef John Brennan, das umverifizierte „Sex-Dossier“ über Trumps angebliche Pinkelspiele in Moskau an die Presse geleakt zu haben. Der Wutanfall kam als Rache, da Brennan Trump wegen seine naiven, pro-russischen Politik kritisiert hatte.
  • Trump eskaliert seinen Krieg gegen die Medien und die Unterhaltungsbranche: Reporter könnte der Zutritt zum Weißen Haus verwehrt bleiben, überlegt sein Team. Zornig regierte der Republikaner  auch wieder auf die Spasssendung „Saturday Night Live“, in der ihn Alec Baldwin jede Woche gekonnt parodiert.
  • Für Entsetzen in Europa sorgte Trump mit den Aussagen in einem BLD-Interview, wonach die NATO „obsolet“ sei.

Wegen des wirren Brachial-Kurses samt dünnhäutiger Rachsucht ist Trump knapp vor der Vereidigung am Freitag bei den Amerikanern unten durch: Nur 40 Prozent sind mit dem Handling des Machttransfers zufrieden.

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